Kreis Düren
Strukturwandel, Brainergy-Park, Forschung, Wasserstoff, Infrastruktur, Fachkräfte, Meisterförderung und die Lage zwischen Aachen, Köln/Bonn und dem Rheinischen Revier bieten starke Anknüpfungspunkte.
Region
Düren, Euskirchen und Heinsberg haben unterschiedliche wirtschaftliche Prägungen, aber gemeinsame Handwerksthemen: Fachkräfte, Ausbildung, Strukturwandel, Energie, Infrastruktur, Bürokratie, faire Vergabe und regionale Wertschöpfung.
Regionale Führung
Die VKH-Region ist kein einheitlicher Verwaltungsraum, den man mit einem Satz ausreichend beschreibt. Düren, Euskirchen und Heinsberg unterscheiden sich in Struktur, Identität, Wirtschaftsräumen und politischen Ansprechpartnern. Genau deshalb braucht die Geschäftsführung eine regionale Arbeitsweise, die Nähe organisiert und zugleich gemeinsame Schlagkraft schafft.
Die Region ist durch Strukturwandel, Rheinisches Revier, Energie- und Infrastrukturfragen, Fachkräftebedarf, Bildungswege, Bau- und Sanierungsaufgaben, Wiederaufbau- und Resilienzthemen sowie grenznahe Wirtschaftsräume geprägt. Für das Handwerk bedeutet das: Es ist gleichzeitig betroffen und Lösungsanbieter.
Die VKH sollte diese Rolle stärker sichtbar machen. Nicht als abstrakte Zukunftsrhetorik, sondern als praktische Umsetzungsachse: Gebäude, Netze, Mobilität, Versorgung, Reparatur, Sanierung, Ausbildung und regionale Wertschöpfung werden von Betrieben real geleistet.
Handwerksraum
Regionale Schwerpunkte
Strukturwandel, Brainergy-Park, Forschung, Wasserstoff, Infrastruktur, Fachkräfte, Meisterförderung und die Lage zwischen Aachen, Köln/Bonn und dem Rheinischen Revier bieten starke Anknüpfungspunkte.
Wiederaufbau, Resilienz, Bau- und Ausbauhandwerk, Eifel, ländliche Räume, Bildung, Versorgung und regionale Erreichbarkeit verlangen sichtbare handwerkliche Leistungsfähigkeit.
Geilenkirchen als VKH-Standort, grenznahe Perspektive, Bau, Ausbau, Kfz, Energiefragen, Wirtschaftsförderung und Strukturwandel verdienen bewusst starke Präsenz.
Arbeitsagenda
Strukturierte Gespräche mit Innungen, Obermeistern, Betrieben, Mitarbeitenden, Kommunen und Bildungspartnern.
Fachkräfte, Ausbildung, Vergabe, Bürokratie, Energie, Sanierung, Wiederaufbau, Mobilität, Digitalisierung und Weiterbildung bündeln.
Relevante Ansprechpartner in Kreisen, Städten, Gemeinden, Verwaltungen, Wirtschaftsförderungen, Schulen und Abgeordnetenbüros systematisch erfassen.
Schulbesuche, Betriebsbesuche, Ausbildungsbörsen, Innungsaktionen, Social Media und Elternkommunikation zusammenführen.
Bei übergreifenden Themen eine sachliche, regional belegte und politisch anschlussfähige Handwerksposition formulieren.